Studie zur Grippeimpfung

In dieser Studie wurde nachgewiesen, dass die überprüften Personen unterschiedlichen Alters nicht einheitlich auf die Impfung reagierten. Während jüngere Personen mit einer Steigerung der Immunantwort reagierten, entwickelte sich bei Senioren häufig eine Entzündungsreaktion, die von alleine abklang, ohne eine Immunantwort erzeugt zu haben. Das haben offensichtlich in den vergangenen Jahren nicht nur die Forscher, sondern auch die Senioren festgestellt. Während von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung noch Ende Januar propagiert wurde, dass es noch nicht zu spät für die saisonale Grippeimpfung sei, sinken die Quoten der Grippeimpfung kontinuierlich. Derzeit gibt es in Deutschland eine Grippe-Impfquote von etwa 38% - damit ist diese Quote in den letzten Jahren stark nach unten gegangen. Zu Recht, denn in Amerika wurde eine Meldung der zuständigen Kontrollinstanz veröffentlicht, dass die Schutzwirkung bei der Grippeimpfung gerade noch 20 Prozent beträgt.

Die in der Untersuchung nachgewiesenen und ausformulierten Ursachen für diesen Impfversager würden diesen Rahmen sprengen. Aber verschiedene Anbieter reagieren auf die Erkenntnis aus den letzten Jahren, dass die Wirkung der Grippeimpfung unbefriedigend sei. So wird von einer Vegetarier-Organisation ein Kräuter-Gemüse-Obst-Smoothie als bessere Prophylaxe empfohlen, Vitaminhersteller propagieren ihre Produkte und ein Patient fotographierte im Wartezimmer seines Hausarztes eine Werbung mit dem Text: „Eigenblut als nebenwirkungsarme Alternative zur Grippeimpfung“.

Das machen wir Heilpraktiker schon seit Jahrzehnten – ohne Werbung ….


Dieter Grabow

Quellen:
BzgA
Robert Koch Institut
US Center for disease control and prevention
The Lancet

 
 

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