Archiv bisheriger Nachrichten

  • Wetterfühligkeit

    Die "Wetterfühligkeit" beschreibt Einschränkungen des Wohlbefindens und/oder das Auftreten von Krankheitssymptomen in Verbindung zu Wettervorgängen. In einer Studie zur Wetterfühligkeit in Deutschland wird berichtet, dass die Wetterfühligen am häufigsten bei stürmischem Wetter (30,3%) und wenn es kälter wird (28,8%) über Symptome klagen. Insbesondere haben Patienten mit chronischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko an wetterbedingten Beschwerden zu leiden.

  • Zeckenimpfung

    In der ARD-Sendung Report Mainz vom Montag den 4. Mai 2009 wurde über die Risiken einer Zeckenimpfung und die fragwürdigen Werbekampagnen der Impfstoffhersteller berichtet. Hier die Fakten.

  • Über die Selbstregulation des Organismus

    In der Zeitschrift Proceedings der amerikanischen nationalen Akademie der Wissenschaften wurde unlängst ein Artikel veröffentlicht, der den Zusammenhang zwischen einem erhöhten Harnsäurespiegel und dem daraus möglicherweise erniedrigten Risiko, an Parkinson zu erkranken, nachzuvollziehen versucht.

 
 

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