Archiv bisheriger Nachrichten

  • Trinkmenge

    Vor kurzem legte mir ein Patient einen Zeitungsartikel vor. Dieser besagte, dass Wissenschaftler - hier Ärzte - herausgefunden hätten, es sei gar nicht so wichtig, wie viel man trinke. Und auch das Postulat, Wasser wäre das einzige Neutralgetränk, sei falsch.

  • Unnötige medizinische Interventionen

    Wer die Süddeutsche Zeitung aufschlägt, könnte fast meinen, die US-Ärztevereinigung gehöre zu den regelmäßigen Lesern unserer Rubrik "Für Sie gelesen". Sowohl auf der Titelseite als auch im Wissensteil widmet sich die Tageszeitung einer Meldung aus den Archives of internal Medicine, in der die amerikanische Ärztevereinigung eine Liste erstellt hat, welche Untersuchungen und Therapien unnötig sind. Damit sollen die Patienten insgesamt weniger belastet und den Kassen natürlich auch eine Menge Geld gespart werden.

  • Virus der Angst, 14.10.2009

    Mit diesem Titel überschreibt die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über die sogenannte Schweinegrippe. Und andere Zeitungen titulieren ähnlich. Es ist wirklich eine große Angstmache, die mit dieser Erkrankung abläuft.

  • Vitamine in der Schwangerschaft

    Seit einiger Zeit wird massiv propagiert, dass Mütter während der Schwangerschaft in hohen Dosen Vitamin B12 und Folsäure einnehmen müssen, damit das Kind nicht mit einer Spina bifida aperta auf die Welt kommt. Doch diese angeblich so positive Wirkung von Vitamin B12 und Folsäure ist keineswegs durchgehend belegt.

  • Vom Wert des Salzes

    In der Mitte der 90er Jahre tauchten in der Welt der Wissenschaft erste Zweifel auf, dass der Konsum von Salz tatsächlich so gesundheitsschädigend sei, wie bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend verbreitet. Das Postulat des weitgehenden Salzverzichtes erinnerte mich fatal an die Mär von der Eisenhaltigkeit des Spinates, weswegen ich als Kind bis zum Erbrechen mit diesem Gemüse vollgestopft wurde. Und heute schreibt Werner Bartens in der Süddeutschen Zeitung über neue Forschungen, die eindeutig belegen, dass es sogar wesentlich gefährlicher für die Gesundheit sei, weniger Salz zu sich zu nehmen.

  • Von Mäusen und Menschen – Hantavirus-Infektionen nehmen zu

    Im Jahr 2011 gab es eine so genannte Buchenmast, das heißt, es wurde ein großer Behang der Buchen mit Fruchtkörpern, den Bucheckern beobachtet. Nutznießer dieser Situation sind vor allem Mäuse. Das gute Nahrungsangebot und der relativ milde Winter begünstigen das Überleben der Tiere und den raschen Aufbau einer großen Population im folgenden Frühjahr.

  • Weichmacher in Lebensmitteln

    Für die NDR Sendung „Der große Küchencheck“ am Montag, den 24.9.2012 um 21 Uhr wurde die seit langem bekannte Gefahr durch Weichmacher in Lebensmitteln noch einmal aktualisiert. 40 Prozent der untersuchten Lebensmittel enthielten den Weichmacher DEHP. Eine beängstigende Zahl. Besonders beunruhigend ist dies angesichts der Tatsache, dass DEHP bei Lebensmittelverpackungen seit 2006 verboten ist.

  • Wetterfühligkeit

    Die "Wetterfühligkeit" beschreibt Einschränkungen des Wohlbefindens und/oder das Auftreten von Krankheitssymptomen in Verbindung zu Wettervorgängen. In einer Studie zur Wetterfühligkeit in Deutschland wird berichtet, dass die Wetterfühligen am häufigsten bei stürmischem Wetter (30,3%) und wenn es kälter wird (28,8%) über Symptome klagen. Insbesondere haben Patienten mit chronischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko an wetterbedingten Beschwerden zu leiden.

  • Zeckenimpfung

    In der ARD-Sendung Report Mainz vom Montag den 4. Mai 2009 wurde über die Risiken einer Zeckenimpfung und die fragwürdigen Werbekampagnen der Impfstoffhersteller berichtet. Hier die Fakten.

  • Über die Selbstregulation des Organismus

    In der Zeitschrift Proceedings der amerikanischen nationalen Akademie der Wissenschaften wurde unlängst ein Artikel veröffentlicht, der den Zusammenhang zwischen einem erhöhten Harnsäurespiegel und dem daraus möglicherweise erniedrigten Risiko, an Parkinson zu erkranken, nachzuvollziehen versucht.

 
 

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