Archiv bisheriger Nachrichten

  • Gefahr durch Hormone in Kosmetika

    Seit einigen Jahrzehnten beobachtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass gesundheitliche Beschwerden zunehmen, die mit dem Hormonsystem zusammenhängen. Dazu zählt etwa, dass die Spermienqualität junger Männer in vielen Staaten Europas nachlässt. Zudem kommen in den USA und Europa Mädchen im Durchschnitt immer früher in die Pubertät. Auch die Zahl der Brust-, Prostata-, Schilddrüsen oder Hodenkrebsfälle steigt. Dass hormonähnliche Stoffe und nicht andere Faktoren dafür verantwortlich sind, lässt sich wissenschaftlich jedoch kaum nachweisen.

  • Gefährliche Pille?

    Nach einer Meldung der FAZ plant Frankreich, die Erstattung der Verschreibungskosten von Antibabypillen der so genannten dritten und vierten Generation einzustellen. Diese Pillenpräparate sind die aktuell auf dem Markt befindlichen und bei Frauen wegen ihrer niedrigeren unerwünschten Nebenwirkungen im Hinblick auf Gewichtszunahme und Akne besonders beliebt.

  • Gehirnerschütterung - Neue Forschungsergebnisse

    Lange glaubte man, eine Gehirnerschütterung bliebe langfristig ohne Folgen und die traumatisierten Regionen würden sich von selbst regenerieren. Dass dem nicht so ist, wiesen Forscher an der New Yorker Rochester-Klinik nach.

  • Gift aus dem Drucker

    Dass Bürogeräte durch den Elektrosmog möglicherweise gesundheitsschädlich sein können, ist hinlänglich bekannt und wird zwischenzeitlich sogar von anerkannten Personen als ernstzunehmendes Risiko bewertet. Bereits lange diskutiert und immer wieder verworfen wird die toxische Gefahr, die von Laserdruckern ausgeht.

  • Gift aus der Flasche

    Bereits seit vielen Jahren tobt ein heftiger Expertenstreit über die Kunststoffkomponente Bisphenol A. Diese Diskussion wird sicherlich durch den eben erscheinenden Film von Werner Boote "Plastic Planet" angeheizt. Angefangen hat die Diskussion bereits vor etwa einem Jahr, als man hohe Konzentrationen von Bisphenol A in Schnullern und Babyflaschen aus Kunststoff fand.

  • Gift im Kraut

    Mehrere Organisationen haben in jüngerer Zeit davor gewarnt, dass sich die Chemikalien Benzalkoniumchlorid (BAC) und Didecylmethylammoniumchlorid (DDAC) in Gemüsen in höherer als der erlaubten Konzentration befinden. Das Bundesministerium für Risikobewertung sieht derzeit keine Veranlassung für eine Warnung.

  • Grippezeit - Impfungszeit?

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) betont einen angeblichen Schutz durch die Grippeimpfung, obwohl alle Zahlen nur Schätzungen sind und ein direkter Virusnachweis in den seltensten Fällen erbracht wird.

  • Haut und Hauterkrankungen

    Dieses weite Feld bearbeiten wir im Kollegenbereich und möchten es dort zur Diskussion stellen.

  • Heuschnupfen

    Über den Heuschnupfen machen sich Patienten erst Gedanken, wenn sie selbst damit zu tun bekommen. Die Bandbreite der Beschwerden reicht vom einfachen Augenbrennen bis hin zu hochakuten, teils auch fieberhaften Zuständen im Bereich des gesamten Hals-Nasen-Ohren-Gebietes.

  • Hirnleistungsstörungen im Alter und Demenz

    In Deutschland leben über eine Million Menschen mit altersbedingten Hirnleistungsstörungen. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Demenzerkrankungen verdoppeln. Schon heute sind Demenzen der häufigste Grund für die Einweisung in ein Pflegeheim. Wir möchten im Kollegenbereich einen Gedankenaustausch über die Sichtweise und die Optionen in der naturheilkundlichen Praxis anstoßen.

 
 

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