Archiv bisheriger Nachrichten

  • Gift aus dem Drucker

    Dass Bürogeräte durch den Elektrosmog möglicherweise gesundheitsschädlich sein können, ist hinlänglich bekannt und wird zwischenzeitlich sogar von anerkannten Personen als ernstzunehmendes Risiko bewertet. Bereits lange diskutiert und immer wieder verworfen wird die toxische Gefahr, die von Laserdruckern ausgeht.

  • Gift aus der Flasche

    Bereits seit vielen Jahren tobt ein heftiger Expertenstreit über die Kunststoffkomponente Bisphenol A. Diese Diskussion wird sicherlich durch den eben erscheinenden Film von Werner Boote "Plastic Planet" angeheizt. Angefangen hat die Diskussion bereits vor etwa einem Jahr, als man hohe Konzentrationen von Bisphenol A in Schnullern und Babyflaschen aus Kunststoff fand.

  • Gift im Kraut

    Mehrere Organisationen haben in jüngerer Zeit davor gewarnt, dass sich die Chemikalien Benzalkoniumchlorid (BAC) und Didecylmethylammoniumchlorid (DDAC) in Gemüsen in höherer als der erlaubten Konzentration befinden. Das Bundesministerium für Risikobewertung sieht derzeit keine Veranlassung für eine Warnung.

  • Grippezeit - Impfungszeit?

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) betont einen angeblichen Schutz durch die Grippeimpfung, obwohl alle Zahlen nur Schätzungen sind und ein direkter Virusnachweis in den seltensten Fällen erbracht wird.

  • Haut und Hauterkrankungen

    Dieses weite Feld bearbeiten wir im Kollegenbereich und möchten es dort zur Diskussion stellen.

  • Heuschnupfen

    Über den Heuschnupfen machen sich Patienten erst Gedanken, wenn sie selbst damit zu tun bekommen. Die Bandbreite der Beschwerden reicht vom einfachen Augenbrennen bis hin zu hochakuten, teils auch fieberhaften Zuständen im Bereich des gesamten Hals-Nasen-Ohren-Gebietes.

  • Hirnleistungsstörungen im Alter und Demenz

    In Deutschland leben über eine Million Menschen mit altersbedingten Hirnleistungsstörungen. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Demenzerkrankungen verdoppeln. Schon heute sind Demenzen der häufigste Grund für die Einweisung in ein Pflegeheim. Wir möchten im Kollegenbereich einen Gedankenaustausch über die Sichtweise und die Optionen in der naturheilkundlichen Praxis anstoßen.

  • Hochgelobte Medikamente

    Die Süddeutsche Zeitung meldete kürzlich über die Erfolge, die sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei der Bekämpfung der Kinderlähmung auf die Fahnen schreibt. Stolz verkündet die Organisation, „die weltweite Ausrottung der Kinderlähmung rückt näher“.

  • Hormone im Wasser

    Haben wir gerade die Negativmeldungen über den Pestizidgehalt in unseren Limonaden verdaut, den allgemeinen Wassermangel in der Welt unter der Rubrik "das ist halt so" abgelegt und schon längst vergessen, dass über weite Strecken in Plastikkanistern transportiertes Wasser cancerogene Substanzen enthalten kann, so schrecken uns schon wieder neue Meldungen über das wichtigste Gut des Menschen hoch.

  • Hormone und Vitamine

    Hormonersatztherapie - Dahinter verbirgt sich die Gabe von synthetischen Hormonen, im vorliegenden Fall insbesondere bei Frauen. In der Jugend sind die Hormone dazu gedacht, ungewollte Schwangerschaften zu verhüten, im Alter dienen sie zur Erleichterung der Beschwerden in den so genannten Wechseljahren. Beide therapeutischen Optionen sind erneut ins Gerede gekommen.

 
 

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