Archiv bisheriger Nachrichten

  • Drahtlose Netzwerke

    Wenn es nach der Bundesregierung geht, sollten W-Lan-Netze in Privathaushalten vermieden werden, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen.

  • Ein Haufen Panik - viel Wind um nichts??

    "Ab dem 1. Mai 2011 sind in der EU viele pflanzliche Arzneimittel verboten, was viele von uns dazu zwingt, pharmazeutische Arzneimittel einzunehmen, um damit die Profite der großen Pharma-Konzerne noch weiter zu mehren" steht im Begleittext einer Petition, die schon über 800.000 Menschen unterschrieben haben. "Naturstoffe, die eine heilende Wirkung haben, werden in Zukunft wie eine gefährliche Droge behandelt", heißt es in einem Blog.

  • Fortschritt oder Rückschritt

    Es ist leicht, vom Wege abzukommen oder den falschen Weg einzuschlagen. Aber wer weiß schon, welches der richtige Weg ist für das Individuum? Die Ärzte, die Wissenschaftler oder vielleicht auch die Heilpraktiker? So wurden die Impfgegner von der Süddeutschen Zeitung vor zwei Wochen mit den Klimawandelsleugnern und anderen „ewig Ungläubigen“, die jeglichen Fortschritt ignorieren, in einen Topf geworfen.

  • Gebärmutterhalskrebs und Impfung

    Man wird ja schon fast als Verbrecher eingestuft, wenn man als Vater zugibt, dass die 14-jährige Tochter nicht mit dem neuen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurde. Letztendlich verspricht der Hersteller einen 100%igen Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs!

  • Gefährliche Pille?

    Nach einer Meldung der FAZ plant Frankreich, die Erstattung der Verschreibungskosten von Antibabypillen der so genannten dritten und vierten Generation einzustellen. Diese Pillenpräparate sind die aktuell auf dem Markt befindlichen und bei Frauen wegen ihrer niedrigeren unerwünschten Nebenwirkungen im Hinblick auf Gewichtszunahme und Akne besonders beliebt.

  • Gehirnerschütterung - Neue Forschungsergebnisse

    Lange glaubte man, eine Gehirnerschütterung bliebe langfristig ohne Folgen und die traumatisierten Regionen würden sich von selbst regenerieren. Dass dem nicht so ist, wiesen Forscher an der New Yorker Rochester-Klinik nach.

  • Gift aus dem Drucker

    Dass Bürogeräte durch den Elektrosmog möglicherweise gesundheitsschädlich sein können, ist hinlänglich bekannt und wird zwischenzeitlich sogar von anerkannten Personen als ernstzunehmendes Risiko bewertet. Bereits lange diskutiert und immer wieder verworfen wird die toxische Gefahr, die von Laserdruckern ausgeht.

  • Gift aus der Flasche

    Bereits seit vielen Jahren tobt ein heftiger Expertenstreit über die Kunststoffkomponente Bisphenol A. Diese Diskussion wird sicherlich durch den eben erscheinenden Film von Werner Boote "Plastic Planet" angeheizt. Angefangen hat die Diskussion bereits vor etwa einem Jahr, als man hohe Konzentrationen von Bisphenol A in Schnullern und Babyflaschen aus Kunststoff fand.

  • Gift im Kraut

    Mehrere Organisationen haben in jüngerer Zeit davor gewarnt, dass sich die Chemikalien Benzalkoniumchlorid (BAC) und Didecylmethylammoniumchlorid (DDAC) in Gemüsen in höherer als der erlaubten Konzentration befinden. Das Bundesministerium für Risikobewertung sieht derzeit keine Veranlassung für eine Warnung.

  • Grippezeit - Impfungszeit?

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) betont einen angeblichen Schutz durch die Grippeimpfung, obwohl alle Zahlen nur Schätzungen sind und ein direkter Virusnachweis in den seltensten Fällen erbracht wird.

 
 

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